Puerto Montt
Unsere erste Anlaufstelle in Puert Montt ist der Fischmarkt. Hier gibt es ein riesiges Angebot an Fisch- und Meeresfrüchten. Da unser Tiefkühler immer noch mit selbst gefangenem Fisch gefüllt ist entscheiden wir uns für einen geräucherten Lachs und essen in einem der vielen Hafenkneipen eine Fischsuppe und für Ruth gibt es ein Ceviche, roher, kleingeschnittener Fisch an Zitronensaft und Zwiebeln. Sehr lecker.
Vom Tisch aus beobachten wir die Seelöwen, wie sie sich über die Fischreste der Fischer her machen. Es sind gewaltige Brocken, diese Männchen und immer wieder gibt es Rivalenkämpfe wo sie ihre Furcht einflössenden Zähne einsetzen.
Wir fahren weiter zum Lago Llangihue, dem zweitgrössten See in ganz Chile und bestimmt eines der beliebtesten Urlaubsziele der Einheimischen. In Puerto Varas stossen wir immer wieder auf Zeugnisse der Deutschen- und Schweizer Einwanderer. Vor allem um 1850 kamen mehrere tausend Europäische Familien in den damals noch spärlich besiedelten Süden Chiles und gründeten die Städte Puerto Mont, Frutilar und Puerto Octay.
Beim Spaziergang durch die Dörfer kommen wir an gepflegten Vorgärten vorbei, Giebeldächer, deutsche Strassenzüge und auf Schildern ist zu lesen „Apfelstrudel, Kuchen und Schwarzwälder Kirschtorte“.
Das Seengebiet – Chiles Wunderland
Unser nächstes Ziel ist der schneebedeckte Vulkan Osorno. Wieder einmal regnet es in strömen und der Gipfel hüllt sich in eine dichte Wolkendecke. Trotzdem fahren wir die kurvige Strasse bis auf 1300 Meter, da wo im Winter die Skilifte die schneehungrigen Touristen auf den Vulkan bringen.
Auch am nächsten Tag ist der Gipfel des Osorno nur zu erahnen. Nebelschwaden ziehen um den Suri und der garstige Wind bläst uns um die Ohren. Höchste Zeit das ungastliche Gebiet Richtung Norden zu verlassen.
Endlich, die über 2-wöchige Schlechtwetterperiode hat sich verzogen und der wärmenden Sonne Platz gemacht. Wir nähern uns Pucon, einer Kleinstadt am Südufer des Lago Villarrica. Die Lage und auch der gleichnamige Vulkan sind der Hauptgrund für die vielen Abenteuertouristen. Bei herrlichem Sonnenschein fahren wir durch eine vielfältige Natur mit Wäldern, Seen, Thermalquellen und jede Menge Wasserfälle.
Pucon ist im Sommer ein wahres Touristenmagnet. Das Stadtbild ist gesäumt von Touranbietern, Restaurants und Souvenirgeschäften. Jetzt, in der Nachsaison haben sich die Menschenmassen langsam verzogen.
Ein Besuch bei alten Freunden
Hier in Pucon verabreden wir uns mit unseren Deutschen Reisefreunden Ingrid und Herbert Füss. Zu Beginn der ersten Reise im Jahr 2009 haben wir sie in Nordamerika, im Bryce Canyon, zum ersten Mal getroffen und seither sind wir uns immer wieder begegnet.
Die Beiden sind nicht die Einzigen die wir in Pucon besuchen. Truus und Hans Saler sind ebenfalls liebe Freunde, die wir von unserer ersten Reise her kennen.
Hans, der ehemalige Weltumsegler und Extrembergsteiger, bestieg im Juni 1970 zusammen mit Reinhold Messner den über 8000 Meter hohen Nanga Parbat. Dabei kam beim Abstieg, begraben unter einer Eislawine, sein Bruder Günther Messner ums Leben.
Jahre später hat Hans seine Erinnerungen an die Geschehnisse am Nanga Parbat in zwei Büchern veröffentlicht. Die zwei sehr interessanten Bücher, „Zwischen Licht und Schatten“, sowie „Gratwanderung meines Lebens“, sind immer noch im Buchhandel erhältlich.
3 Tage verbringen wir bei den Salers mit guten Gesprächen und feinem Essen. Zwischendurch miete ich mir ein Mountainbike und radle den Vulkan Villarrica bis zu den Sesselliften hoch. Hier auf 1500 Metern hat man einen wunderbaren Rundumblick über den gleichnamigen See und den immer noch rauchenden Vulkan.
Seit 5 Monaten darf man den Vulkan nur noch bis auf halbe Höhe besteigen, da er sehr aktiv ist und es immer wieder zu Eruptionen kommt.
Vor 12 Jahren konnten wir noch bis zum Kraterrand hinauf wandern und in seinen übel riechenden, beängstigenden Schlund schauen. Anschließend rutschten wir wie in einer Bobbahn den schneebedeckten Hang hinunter.
Noch im Jahre 2015 fand eine starke Eruption statt und über 3000 Menschen mussten evakuiert werden. Dabei schoss eine drei Kilometer Aschewolke in die Höhe und jetzt stehe ich schweiss gebadet mit dem Radl vor dieser imposanten Kulisse.
Zum entspannen fahren wir am nächsten Tag zu den schönen Termas los Pozones. Nur schon der Weg dorthin, an endlos scheinenden Südbuchen-Wäldern, ist ein Erlebnis und lässt die Herzen aller Naturfreunde höher schlagen. Dieser wunderbar versteckte Platz ist einfach ein kleines Paradies. Verschiedene, naturbelassene Bäder mit einer Temperatur von rund 38 Grad laden zum verweilen ein. Überall ist es grün, von den Quellen steigen heisse Dämpfe empor und verleiht dem Ganzen ein mystisches Flair.
Irgendwie wirkt der mächtige Vulkan Villarrica wie ein Magnet auf alle die in seiner Nähe sind. So beschliessen auch wir die nächste Nacht jenseits der Baumgrenze so nah als möglich am rauchenden Schlot zu verbringen. Am Tage sehen wir nur eine kleine, weisse Rauchsäule, doch in der Nacht wird der weisse Rauch zu einem blutroten Qualm, der beängstigend den Nachthimmel trübt. Das Farbenspektakel gleicht einem überhitzten Kupferkessel, bevor es zur Explosion kommt. Noch lange sitzen wir auf unseren Stühlen und betrachten das nächtliche Schauspiel, das an Dramaturgie nur schwer zu überbieten ist.
Im Land der rauchenden Vulkane
Chile hat über 2000 Vulkane, von denen 55 noch aktiv sind. Diese Vulkane sind deshalb so gefährlich, weil sie mit ewigem (vorläufig noch) Schnee bedeckt sind, der bei Ausbrüchen sofort schmilzt und gefährliche Schlamm-Massen in Bewegung setzt.
Einem dieser Vulkane wollen wir heute einen Besuch abstatten. Vorbei am schneebedeckten, immer noch aktiven Vulkan Llaima, 3145 m, fahren wir bei strahlendem Sonnenschein in den National Park Conguillio. Dieser ist mit seiner atemberaubenden Vulkan-Landschaft und der Abwechslung zwischen grünen Mischwäldern und Anden-Tannen, sogenannten Aurakarien, ein verstecktes Juwel im Hinterland des Seengebiets. Der Conguillio National Park wird von den Einheimischen auch gerne Los Paraguas genannt, was so viel bedeutet wie die Regenschirme. Dies Aufgrund der Vielzahl von Aurakarien-Bäume, die das Landschaftsbild des Parks prägen.
Entlang von bizarren Lavafeldern fahren wir zur Regenbogen Lagune, immer im Blickfeld der majestätische Vulkan Llaima, der zuletzt im Jahre 2008 ausbrach. Die Lagune, ein durchsichtiger kleiner See, ist durch das Aufstauen des Wassers einer nahe gelegenen Flussmündung, sowie des Lavastroms entstanden. Tiefgrün und Türkisfarben strahlt der transparente Gebirgssee in der Abendsonne.
Zusammen mit Engländern und Franzosen, die ebenfalls schon länger unterwegs sind, parken wir unsern Suri am Lago Conguillio, dem grössten See des Parks. Dieser offeriert den Besuchern eine Vielzahl an Wandermöglichkeiten.
Zeitig stehen wir am nächsten Tag, ausgerüstet mit Wanderschuhen und Rucksack, vor dem Wanderweg Sierra Nevada. Für die Trekkingtour zum Mirador Conguillio auf 1800 Metern sind 12 km angesagt.
Unter riesigen Aurakarien hindurch führt der wunderschöne Pfad durch einen Mischwald aus Bambus und Südbuchen-Wäldern. Auf Plateaus gibt der Trekk immer wieder den Blick frei auf den in der Ferne glitzernden Gebirgssee Conguillio und die beiden Vulkane Llaima und den Sierra Nevada. Eine Tour die wir euch allen wärmsten Empfehlen, seit ihr einmal in der Nähe.
Ein weiteres Juwel unter den Vulkanen
Nach einer 2-tägigen, wunderschönen Fahrt durch verwunschene Aurakarienwälder, sie sind typisch für die Region, um die 1000 Jahre alt und inzwischen geschützt, befinden wir uns im Malalcahuello Nationalreservat. Im Winter ist der Ort ein Ski-Hotspot und im Sommer ein bekanntes Trekkingziehl.
Bei unserer Wanderung zum Vulkan Navidad haben wir das Gefühl, Teil der Erdgeschichte zu sein. Vorbei am berühmten Vulkan Lonquima (2865 m) wandern wir durch eine Aschenwüste zum Crater Navidad, der bei einem Ausbruch 1988 entstand. Über ein Jahr spuckte der Vulkan glühende Lava und giftige Dämpfe überzogen das saftige Grün. War es ein paar hundert Meter talwärts noch eine grüne Oase, ist es hier auf 1800 Meter eine Stein- und Gerölllandschaft. Vom Aussichtspunkt haben wir bei prächtigem Wetter eine Sicht auf 6 Vulkane, wovon die meisten noch aktiv sind.
Nach der Wanderung haben wir uns etwas Süsses redlich verdient. Was gibt es besseres, als ein selbstgebackener Apfelkuchen. Mmmm
Wanderung im südlichen Teil des Nationalreservats Malalcahuello. Wunderschöne Aurakarien stehen Spalier auf dem Sendero El Corralito
Wellness pur in den heissen Quellen des Canyon del Blanco
10 km fahren wir über eine Holperpiste bis zur Rezeption der heissen Quellen. Hier bezahlen wir den Eintritt für den Camping sowie für die Hot-Springs. Doch was am nächsten Tag auf uns zu kommt, damit hätten wir nicht im Traum gerechnet. Die Thermalquellen sind nicht etwa um die Ecke, nein, zuvor müssen wir eine 7 km lange Fahrt mit dem Suri durch eine mit Schlaglöchern gespickte Piste hinter uns bringen. Im Schneckentempo holpern wir durch den mit Nebelschwaden durchzogenen Regenwald entlang des Rio Blanco bis zum Parkplatz im Wald. Von hier gibt es noch eine 20 minütige Wanderung über Baumstämme, kleine Bäche und sumpfige Dschungelpfade, bis zum eigentlichen Bad. Kein Wunder, sind wir die einzigen hier, denn dieser Ort ist viel zu abgelegen für Touristen aus nah und fern.
Es sind nicht Thermen im herkömmlichen Sinn. Es hat keine Schwimmbecken dafür befinden sich Holz Bottiche auf Stelzen mitten im Wald. Wasserrinnen und Schläuche bringen das Wasser, das mit einer Temperatur von 75 bis 85 Grad Celsius aus dem Boden austritt, in die Thermen. Diese Hot-Pools sind mit 45 Grad heissem Vulkanwasser gefüllt. Aus einem Hahn kommt konstant 60 Grad warmes Wasser und mit dem andern können wir mit kaltem Wasser die Temperatur regeln.
Da es in der Nacht geregnet hat, sind die Bottiche von der Temperatur her ideal. Kaum sind wir so richtig weichgekocht, stellen wir uns unter den eiskalten Wasserfall nur um kurz darauf erneut in den Kochtopf zu hüpfen.
Es herrscht ein mystisches Ambiente. Mitten im Wald, von den Blättern über uns tropfen noch die restlichen Regentropfen der Nacht, Sonnenstrahlen bahnen sich ihren Weg durch die dichten Baumkronen und die Dunstschleier verzaubern den Wald in ein Märchenschloss.
Seit Jahrtausenden schon heizen die Vulkane in dieser Gegend das Wasser auf, das über Erdspalten und unterirdische Flussläufe an die Oberfläche gespült wird. Wir Menschen sind dabei die glücklichen Nutzniesser eines langanhaltenden, natürlichen Phänomens.
Der Weg zum Thermalbad ist ist voller Hindernisse, abgelegen und ziemlich abenteuerlich.
Das Problem mit den Ureinwohnern Chiles, den Mapuches
Schon mehrmals wurden wir von ausgewanderten Europäern gewarnt, in der Region La Araucania nicht wild zu übernachten oder gewisse Regionen gar zu meiden.
Ein Beispiel:
Nördlich von Temuco steuern wir einen Camping an, doch weit und breit ist kein Hinweisschild auf diesen Campingplatz ersichtlich. Nur dank den Koordinaten stehen wir vor einem breiten Tor, öffnen dieses in der Hoffnung, dass wir nicht am falschen Ort sind und von Hunden angefallen werden. Auf die Frage, warum er kein Hinweisschild anbringt meint der Campingbesitzer verhalten: „Ich habe hier seit Generationen ein wunderbares Stück Land direkt am Fluss. Das weckt Begehrlichkeiten und ich möchte keine Neider anziehen die mir im schlimmsten Fall das Haus und das Land abfackeln. Ich bevorzuge Anonym zu bleiben auch wenn ich dadurch Umsatz verliere.“
Ich hacke nach und nur widerwillig sagt er, dass er mit Neider eigentlich die Mapuches meint.
Die Mapuches sind das Volk Lateinamerikas, das sich am längsten erfolgreich gegen die spanischen Eroberer gewehrt hat. Heute richtet sich ihr Widerstand gegen Grossgrundbesitzer, die Forstindustrie und Energieprojekte. Sie kämpfen für eine Rückgabe ihres Landes und darum kommt es in der Region immer wieder zu Überfällen und Brandanschlägen auf Farmen, Forstbetriebe und Transportfahrzeuge.
Bis heute ist das Verhältnis zwischen beiden Volksgruppen gespannt. Wir als Reisende bekommen von diesem Konflikt, ausser ein paar Warnungen, meistens nichts mit.
Auf dem Weg nach Santiago
Wir verlassen das Seengebiet und steuern den Pazifik an. Über sanfte Hügel, vorbei an Seen, die nicht mehr das strahlende türkis der Gewässer im südlichen Patagonien aufweisen, erreichen wir bei Concepcion die wilde Meeresbrandung. Entlang einer eindrücklichen Küstenstrasse erreichen wir Pichilemu. Wir parken am Strand von Punta de Lobos, der als Mekka des chilenischen Surf-Sports gilt. Hier erstrecken sich die Wellen über fast einen Kilometer und erreichen Höhen von bis zu zehn Metern. Es ist interessant, dem Wochenend-Treiben zuzusehen auch wenn wir uns nicht mit dem Surfboard in die Wellen stürzen. Lieber kaufen wir uns ein paar Churros, frittierte längliche Krapfen mit Puderzucker und geniessen mit einem Cappuccino zusammen mit vielen flanierenden Chilenos den Samstagabend.
Mit der Standseilbahn den Hügel hinauf
Ein paar Tage später erreichen wir Valparaiso, die Stadt der Hügel und bunten Graffiti. Wir suchen uns einen sicheren Parkplatz, denn oft genug wurden wir gewarnt, auf keinen Fall mit dem eigenen Fahrzeug in die Innenstadt zu fahren. „Da werdet ihr garantiert ausgeraubt“, sagt uns fast jeder, der uns nach dem weiteren Weg fragt. Die Dame im Parkplatzhäuschen, das mit massiven Gitterstäben abgesichert ist, gibt uns den Parkschein und meint: „Hier steht ihr sicher“. Wir glauben ihrer Aussage, was will man anderes und hoffen, dass sie recht behält.
Fasst jede Ecke der Altstadt ist bemalt mit Graffiti – Street Art an Häuserfassaden, auf Treppen, Dächern, Strassenlaternen aber keines auf dem Gerichtsgebäude, das von Soldaten bewacht wird! Auf die Idee, diese als Schmierereien zu bezeichnen kommen wir nicht, denn gerade diese Malereien sind es, die die Stadt so farbenfroh erstrahlen lässt und zusammen mit den altehrwürdigen Caféhäusern eine besondere Geschichte erzählt.
Neben der Street Art sind es die alten Standseilbahnen die Valparaiso zu einem Gesamtkunstwerk machen. Langsam tuckern wir in einer kleinen Holzkabine den Hügel hinauf. Rund 15 dieser liebevoll gepflegten Bahnen sind noch in Betrieb und erleichtern so den Aufstieg zu den Hügeln.
An einem abgelegenen Strand mitten im Nirgendwo denken wir erst wir sind alleine, doch dann entdecken wir ein weiteres Fahrzeug. Hier treffen wir auf Florian und Barbara mit ihren zwei blonden Buben Emil und Benedikt. (Siehe Begegnungen) Im Eigenbau haben sie ein ehemaliges Feuerwehrauto in ein wohnliches Reisemobil umgebaut. Zusammen verbringen wir einen schönen Abend mit guten Gesprächen und wertvollen Tipps.
In Limache, einer tadellos geführten Bosch Garage, lassen wir unseren Suri überprüfen. Schon seit längerer Zeit stottert und qualmt er beim Starten des Motors, sobald die Temperatur unter 10 Grad fällt. Wie vermutet, ist eine Glühkerze defekt, welche umgehen ausgetauscht wird.
Nun können wir zuversichtlich die Strecke über die Anden in Angriff nehmen. Unser Ziel ist der 4779 m Hohe Pass Agua Negra der uns zurück nach Argentinien bringt.
Wie wir die fast 5000 Höhenmeter verkraften und ob unser Suri ohne zu murren die steile Passstrasse übersteht, erfahrt ihr im nächsten Bericht.
Bis dahin wünschen wir euch allen schöne Ostertage und viel Glück bei der Eiersuche.
Eure Reisenomaden
Ruth und Walter
Wandmalereien und spezielle Gebäude mitten in Valparaiso
Da wird uns so manch schöne Ecke beschrieben, dass wir uns richtig darauf freuen können. Grüsse an euch Reisenomaden und Wandervögel
Hallo ihr zwei
Da könnt ihr euch freuen. Es kommt so viel schönes auf euch zu. Doch vorerst geniesst die Schweiz. Bis bald in der Heimat.
….Immer wieder ein grosser und genüsslicher Aufsteller, uns in eure spannenden Reiseberichte, mit den einzigartigen Bildern vertiefen zu dürfen. Weiterhin viel Freude auf euren Streifzügen….bleibt gesund und gebt gut auf euch 8🤗
Hallo Vreni und Max
Danke für die netten Zeilen und hoffentlich sehen wir uns mal in der Heimat.
Schön zu lesen, dass es Euch gut geht und Ihr interessante Erlebnisse habt. Wir sind nun aus Namibia zurück und freuen uns Euch bald wieder in der Schweiz zu treffen. Frohe Ostern!
Danke, uns geht’s wirklich fabelhaft. Viel Sonne und warme Temperaturen, also wie geschaffen für euch. Wir freuen uns euch wieder zu sehen.
Wir danken euch, liebe Ruth und walter, wiederum herzlich dass ihr uns so interessant und ausführlich auf eure Reise mitnimmt. Frohe Ostertage und hoffentlich werdet ihr beim Eiersuchen fündig. Wir freuen uns auf euren nächsten Bericht, dann schon aus Argentinien. Hoffentlich tut de Suri gut!
Herzliche Grüsse
Meta und Anton
Liebe Meta und Anton
Vielen Dank für die herzlichen Worte.
Auch wir wünschen euch schöne Ostertage mit vielen Schokoladen Hasen und grüssen herzlichst aus Chile. Morgen geht’s dann über den 4770 Meter hohen Paso Agua Negra nach Argentinien.
Ein Thermalbad in freier Natur, am kalten Karfreitag wäre das Highlight des Tages gewesen.
Und wieder ein kurzweiliger , spannender Reisebericht, mit tollen Fotos und Eindrücken.
Weiterhin viel Spass.
Liebe Theres
Mitten in der freien Natur in einem heissen Bottich war schon ein spezielles Erlebnis.
Wir wünschen dir frohe Ostertage und bis später in der Heimat.
Ruth und Walter
Hola ihr lieben, erstmal ganz lieben DANK für den spannenden Reisebericht und die tollenFotos. Immer lese ich ihn sehr gerne. Es kommen dann viele Erinnerungen und ich erlebe nicht nur eure Reise sonder auch unsere. Ganz ♥-lichen DANK!!! Wir wünschen euch frohe Ostern und noch viele Abenteuer in der Ferne.
Alles liebe aus Langnau Maja und Hans
Hallo Maja und Hans
Ich kann mir gut vorstellen, dass da viele Erinnerungen aufkommen. Auch wir sagen immer wieder: „Schau mal, das ist immer noch so hübsch wie vor 12 Jahren, oder, wie hat sich das alles verändert.“ Wir wünschen euch ebenfalls frohen Ostern und liebe Grüsse aus der Ferne.
Eure Reisenomaden Ruth und Walter