National Park „Tierra del Fuego“
Nun müssen wir erst einmal richtig durchatmen und das Vergangene auf uns wirken lassen. Diese einmalige Antarktis Tour steckt immer noch in unseren Knochen.
Wir holen unseren Suri, der die 10 Tage Ferien auf einem privaten Grundstück bestens überstanden hat und fahren zum Hafen. Hier haben wir mit unseren Tischnachbarn Petra und Hans, sowie mit Dagmar abgemacht. Sie wollten unser Fahrzeug einmal in Natura sehen, von dem wir bei unseren allabendlichen Tischgesprächen so viel erzählt haben und jetzt sitzen wir zu fünft im Wagen und träumen erneut von Pinguinen und Eisbergen.
Anschliessend geht die Fahrt weiter zum Nationalpark Tierra del Fuego. Ein Highlight für Touristen aus aller Welt ist der Tren del fin del mundo, eine klein Lokomotive, die Touristen in den Nationalpark und zurück befördert. Es ist eigentlich ein schöner Park mit etlichen Südbuchen, von Bibern aufgestauten Wasserläufen und gut beschilderten Wanderwegen, die auch wir gerne benützen, doch es hat einfach zu viele Leute. Zu hunderten werden die Touristen mit Bussen und Taxis hierher gekarrt. Der National Park gehört zum Pflichtprogramm eines jeden Besuchers. So ist es nicht erstaunlich, dass aus unseren geplanten 3 nur eine Übernachtung übrig bleibt. Wir ziehen uns lieber in einsamere Gegenden zurück. Die Estancia Harberton, im Südosten von Ushuaia, hat uns da viel besser gefallen.

Corderos, so weit das Auge reicht
Bevor wir das „Land des Feuers“ verlassen, begeben wir uns noch auf eine Wanderung zur „Laguna Esmeralda“. Eingebettet zwischen den hoch aufragenden Gipfeln und am Ende einer Gletscherzunge liegt diese eindrückliche, türkisblau schimmernde Lagune.
Am nächsten Tag verlassen wir Argentinien, fahren über den Zoll und obwohl wir es besser wissen hätten müssen (schwieriger Satz), nimmt uns die Zollbeamtin sämtliche 12 Eier ab. Zuvor hatten Ruth und ich noch eine Diskussion darüber, was man und in welchem Zustand man Frischprodukt über den Zoll nehmen darf. Jetzt wissen wir es definitiv, gekochte Eier ja, frische Eier nein.
Verärgert schauen wir der Beamtin hinterher, wie sie mit unseren Frückstücks-Eiern im Zollhaus verschwindet.
In Porvenir wollten wir eigentlich mit der Fähre nach Punta Arenas übersetzen, doch leider sind alle Fahrzeug-Tickets für den heutigen sowie den morgigen Tag ausverkauft. So hängen wir ein wenig im Städtchen herum und ich kommen mit einem Chilenen ins Gespräch. „Wisst ihr“, sagt er zu uns, „heute findet hier im Ort das grösste Fest des Jahres statt.“ Das lassen wir uns nicht entgehen. Auf dem weitläufigen Gelände grillieren 25 verschiedene Gruppen je 4 aufgeschnittene, auf Eisen-Kreuze gespannte Lämmer, auf riesigen Holzkohlen Grills. Bei regnerischem Wetter brutzeln die Corderos verführerisch vor sich hin. Ist eine Gruppe fertig, wird der Schiedsrichter gerufen, der degustiert das Lamm und schreibt seinen Bericht in ein Notenblatt. Anschliessend bildet sich sofort eine wartende Schlange von hungrigen Besuchern vor dem Stand und das gegrillte Lamm wird mit Kartoffeln und Tomaten gegen einen Coupon abgegeben.
Trotz Regen stehen die Chilenos in ihren Ponchos am ungedeckten Tisch, lachen fröhlich, trinken einen Schluck Rotwein, während die Regentropfen ihr Grillmenü immer mehr aufweichen. Hier im tiefsten Süden Patagoniens sind die Menschen alles andere als verweichlicht. Das raue Klima hat sie abgehärtet, doch bei einem Fest wie diesem kommt der tief im Innern verborgene Schalk zum Vorschein.
Torres del Paine
Wir übernachten einmal mehr direkt an der Magellan Strasse. Schauen aufs Meer hinaus und suchen die Küstenlinie nach Delphinen ab.
In der Nacht frischt der vorher schon starke Wind zum Orkan an. Obwohl wir mit der Nase im Wind stehen, schüttelt es unseren Suri von einer Seite zur andern. Das Getöse und Geschaukel lässt uns die ganze Nacht fast kein Auge zu tun. Das Frühstück nehmen wir dann später, hinter einem halb verfallenen Gebäude ein. Endlich Ruhe!
Puerto Natales ist eine geschäftige, Kleinstadt. Wir frischen unsere Vorräte auf, lassen die von einem Steinschlag angerissene Windschutzscheibe reparieren, machen eine Räder-Rotation, das Öl muss gewechselt werden und waschen das Fahrzeug sowie unsere Wäsche. Der ganz gewöhnliche Alltag auf einer Langzeit-Reise.
Der Torres del Paine National Park ist der beliebteste Park in ganz Chile und dementsprechend ist der Andrang. Touristen aus aller Welt treffen sich hier für eine der vielen Wanderungen.
Bei der Höhle des Mylodon, einem prähistorischen Riesenfaultier, treffen wir auf eine Schweizer Paar und kommen ins Gespräch. Sie möchten in zwei Tagen das sogenannte „W“ laufen. Dabei führt eine ca. 120 km lange Wanderstrecke 3x, also wie ein W, in die verschiedenen Seitentäler der Torres. Eine wahnsinnig schöne 5 Tages-Tour, aber auch eine anstrengende. Ebenso viele Trekking Touristen entscheiden sich für den circuito, die Königstour, eine 6’tägige Rundwanderung um das ganze Bergmassiv. Alles muss online gebucht werden, die Übernachtungen, welcher Campingplatz und wo, der Eintritt und die Verpflegung in den wenigen Hotels des Parks.
Wir entscheiden uns nach zwei kleinen Wanderstrecken des Vortages für eine grössere Tour am heutigen Tag die uns zum grey Gletscher führen wird. Am Morgen bringt uns der Katamaran zusammen mit 50 andern Wanderern über den Pehoé Lake zur Paine Grande ranger station, wo der eigentliche Treck beginnt. Es ist eine 23 km lange Wanderung durch eine atemberaubende Landschaft. Vorbei an Lagunen, offenem Grasland, reissenden Bächen, knorrigen Südbuchen, über Hügel und von Gletschern geschliffenen Tälern, führt der Weg zum grey lake. Immer wieder haben wir eine tolle Sicht auf die Türme und die zwei Hörner der Torres. Nach 3 1/2 Stunden erreichen wir den Aussichtspunkt zum eigentlichen grey Gletscher. Es ist ein riesiger Gletscher, dessen Zunge immer wieder Eisabbrüche in den See kalbern lassen. Eisberge im funkelnden Kristall-blau treiben gemächlich auf dem langgezogenen grey lake. Dieser riesige Gletscher gehört zum Campo de Hielo Sur dem grössten zusammenhängenden Eisfeld jenseits der Polarkappen. Der Wind bläst immer stärker und die Regenwolken nähern sich rasant. Wir verkürzen unser Picknick am Aussichtspunkt und treten im Eiltempo die Rückreise an. Doch der forsche Gang wird immer wieder unterbrochen durch die vielen Wanderer, die ebenfalls auf diesem Track unterwegs sind. Mal watscheln wir in einer Kolonne, da der schmale Bergweg ein überholen verunmöglicht, oder wir müssen den Horden von entgegenkommenden Touristen ausweichen. Ich glaube, dieser Park ist in jedem Reisebuch der Welt als unbedingtes Muss aufgelistet und speziell dieser Weg zum grey Gletscher als Top Highlight. Der Torres del Paine Nationalpark ist bekannt für sehr viel Wind und ebenso viel Regen. Zum Glück erreichen wir 23 km später trockenen Fusses erneut den wartenden Katamaran der uns in 30 Minuten zurück zum Suri bringt. Kaum sind wir drin, fängt es zu regnen an, der Starkwind bläst die Schaumkronen über den See und wir trinken gemütlich einen wohlverdienten Café. Welch ein herrlicher Tag und was für ein Glück mit dem Wetter.
Nationalpark Los Glaciares, der Süden
Erneut überqueren wir die Grenze zu Argentinien, da es auf chilenischer Seite keine Strasse nach Norden gibt.
Höhepunkt des südlichen Teils des Parque Nacional Los Glaciares ist zweifellos der atemberaubend schöne Glaciar Perito Moreno. Er gehört zu den dynamischsten und am leichtesten zugänglichen Eisfeldern der Erde.
Über lange Holzstege mit verschiedensten Aussichtspunkten schlendern wir in sicherer Entfernung der Abbruchkante entlang. Der 70 Meter hohe und 60 km lange Moreno Gletscher ist nicht nur ein optisches, sonder auch ein akustisches Ereignis. Immer wieder kalbern riesige Eisberge mit grossem Getöse von der Gletscherwand in den Eisbergkanal, der uns vom eigentlichen Gletscher trennt.
Rein optisch scheint er sich dem Klimawandel zu trotzen, doch Luftaufnahmen zeigen ein anderes Bild. Der Gletscher wächst zwar weiter in die Länge, mit 40 cm pro Tag, doch an seinen Rändern hat er in den vergangenen Jahren erheblich an Eismasse verloren.
Dieses majestätische Naturspektakel zieht natürlich tausende von internationalen Touristen an. Eine endlose Kolonne von Transportern bringt die Touris aus aller Welt zum Gletscher und zusammen mit ihnen bestaunen wir den ganzen Tag dieses Phänomen im äussersten Süden Patagoniens.
Der Perito Moreno ist zweifellos der Star unter den patagonischen Gletschern. Er ist Teil eines weitläufigen kontinentalen Gletschergebiets und einer der wenigen noch wachsenden Gletscher. Alle 4 bis 7 Jahre kommt es zu einem besonderen Naturschauspiel, wenn ein Teil des Gletschers auf den Gegenhang trifft und den Rio Brazo, einen Nebenarm des Lago Argentino, blockiert. Das führt zu einem Anstieg des Wasserspiegels im südlichen Teil, bis der Druck so hoch wird, dass diese Barriere unter lautem Getöse in sich zusammenbricht.
Nationalpark Los Glaciares, der Norden
Entlang des Lago Argentino, einem See mit der dreifachen Grösse des Bodensees, fahren wir zurück auf die Routa 40. Dieses riesige, türkisblaue Gewässer, wird von mehreren Gletschern gespeist, darunter dem grössten Gletscher von Südamerika, dem Upsala- und dem bekanntesten, dem Perito-Moreno-Gletscher.
Am nächsten Tag sind wir erneut im Los Glaciares Nationalpark, aber dieses Mal im Nordteil. So fahren wir zum kleinen Dorf El Chalten, das vor lauter Freizeit Enthusiasten fast aus den Nähten platzt. Es ist immer noch Hochsaison und die vielen Restaurants, Outdoor-Läden und Reiseveranstalter haben alle Hände voll zu tun. Hier gibt es etliche, gut beschilderte Wanderwege für jeden Geschmack und jedes Niveau. Vor 12 Jahren wanderten wir zur Laguna de los Tres, einem smaragdgrünen See vor der Kulisse eines Gletschers und darüber die Spitzen des Fitz Roy.
Dieses Mal wandern wir zwischen blühenden Sträuchern, durch einen lichten Südbuchenwald und immer haben wir die gezackten Spitzen dieses gewaltigen Felsmassives im Blick, der den Himmel zu zerreissen scheint. Kondore ziehen ihre Kreise über dieser aberwitzigen, surrealen Umgebung. Dies ist sicherlich ein Grund, warum wir nach so vielen Jahren erneut nach Patagonien gereist sind.
Für Kletterer aus aller Welt ist der Gipfel des Fitz Roy, mit seinen hoch aufragenden Nadeln und der vielen Gletscherspalten eine echte Herausforderung. 40 Stunden benötigt man bis ganz nach oben.
Wir wollen nicht bis ganz nach oben, viel lieber genehmigen wir uns in einem der vielen Cafés eine leckere Waffel mit Himbeeren und Rahm. Auch das gehört dazu!
Der Nationalpark Perito Moreno
Über Gobernador Gregores fahren wir auf der Ruta Cuarenta nordwärts Richtung Nationalpark Perito Moreno. Diese Strecke ist die touristische Langeweile. In der kargen, patagonischen Halbwüste, übersät mit Hügeln voll braunen, verdorrten Steppengräser gibt es nicht viel zu sehen. Nicht einmal für die Schafzucht ist diese Einöde geeignet.
Erst 20 km vor dem Nationalpark, auf einer holprigen Naturstrasse die fast 200 km Umweg bedeutet, zeigt sich die Natur von seiner besten Seite.
Guanakos grasen friedlich auf den kärglichen Weiden, Hasen hoppeln über die Felsen, Flamingos staken durch die salzhaltigen Lagunen, ein Gürteltier flüchtet vor uns, gräbt sich unter einen Busch und wirft den Sand meterhoch in die Höhe, Nandus, die aussehen wie Strausse, rennen durch die Pampa und lassen nur eine Staubwolke hinter sich zurück. Wahrlich ein Tierparadies mitten im Nirgendwo.
Beim Nationalpark Perito Moreno, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Gletscher, sind wir an einem Juwel der argentinischen Parks angelangt. Warum es hier so wenig Leute hat, das können wir uns nicht erklären. Wir schlagen am Lago Burmeister unsere Zelt auf und machen einmal mehr Bekanntschaft mit dem patagonischen Starkwind. Immer wieder packt er unsern Suri und schüttelt ihn kräftig durch.
Hier treffen wir auf die beiden Zürcher Christin und Thomas. Zusammen verbringen wir einen vergnüglichen Abend in ihrem 3-Achser Pinzgauer. Als wir um Mitternacht unser wackelndes Zuhause erreichen wird uns sofort klar, bei dem Gerüttel können wir kein Auge zu tun. So fahren wir zu später Stunde in den Windschatten eines kleinen Südbuchenwaldes und finden hier ein bisschen mehr Ruhe.
Der Park ist ein Eldorado für Wanderfreaks. Im Ranger-Office werden uns die schönsten Trails erläutert und es ist schwierig, sich für die richtigen zu entscheiden. Ein Muss ist sicherlich die Rundwanderung auf der Peninsula Belgrano die sich mitten im türkisblauen Lago Belgrano befindet. Zur Auswahl steht eine halb tages- eine tages- oder die 2-tageswanderung. Auf dieser Halbinsel befinden sich 4 hübsch gestaltete Refugios, kleine Unterkünfte mit jeweils 6 Betten und einem Kachelofen. Holz zum anfeuern liegt bereit, das Plumpsklo ist vorhanden, für die Abkühlung nach einem harten Wandertag sorgt der glasklare Lago Belgrano und dies alles, man staune, ist kostenlos.
Ungewollte Strecken-Änderung
Eigentlich wollten wir über den Paso Roballo nach Chile, doch die letzte Tankstelle im kleinen Dörfchen Bajo Caracoles macht uns einen Strich durch die Rechnung. Eigentlich hätten sie noch mehr als genügend Diesel, aber es fehlt am Strom für die Betreibung der Tanksäule.
Wir warten ein paar Stunden, laden ebenfalls gestrandete Deutsch / Brasilianer zu uns in den Suri ein und vertreiben uns die Wartezeit mit Café und Guezli.
Auf mehrmaliges Nachfragen bei der Tankwartin, wann der Strom denn wieder kommt, werden wir nur mit einem Schulterzucken abgespiesen. Irgendwann wird es uns zu bunt. Denn ob der Strom heute überhaupt noch kommt ist mehr als ungewiss. So entscheiden wir uns für eine Strecken-Änderung. Statt über den Roballo Pass fahren wir nordwärts und nehmen in Chile Chico den Grenzübergang. Bis dahin reicht der Sprit noch allemal.
Danach befinden wir uns auf der Carretera Austral, einer unserer Lieblingsstrasse vor 12 Jahren. Ob diese Gegend immer noch so traumhaft ist, wie in unserer Vorstellung, dann im nächsten Bericht.
Bis dahin wünschen wir euch alles Gute und freuen uns immer auf eine Nachricht Eurerseits.
Eure Reisenomaden
Ruth und Walter
Bis auf die 23km Wanderung ( chapeau) war ich vor wenigen Jahren dort unterwegs. So tolle Bilder! Vielen Dank
Ist wahrlich eine unglaublich, tolle Gegend da unten. Herzliche Grüsse aus Chile
Hallo liebe ruth und walter
Ein wahnsinniger bericht wo ihr erstattet habt
Man kann es fühlen als ob man mit euch reisen würde
Danke vielmal für die tollen fotos für eure Erlebnisse einfach toll wie ihr das alles meistert
Geniesst es weiterhin miteinander
Das ist Leben
Die welt entdecken , ideen erlebnisse weiter geben teilen
Ihr seit so zwei tolle menschen so hemmer üch gärn
Alles liebe us ennetmoos
Madeleine und hans vielleicht auch bald als turis in südamerka auf reisen ?
Liebe Madeleine, lieber Hans
Vielen Dank für die schönen Zeilen. Heisst das, wir sehen uns schon bald in Südamerika? Wisst ihr schon genaueres?
Oder sehen wir uns zuvor auf ein Café in Stans?
Bis später und herzliche Grüsse
Liebe nimmermüde Reisenden.
Vielen Dank für den einmal mehr ultraspannenden Reisebericht und die fantastischen Bilder👌
Wir wünschen weiterhin viel Spass und Glück unterwegs in der grossen weiten Welt und grüssen 💕mich aus Heimat👋 Max und Vreni
Hallo ihr zwei
Danke für euren Eintrag und alles Gute in die schöne Heimat wünschen euch die nimmermüden
Stanser Reisenden
Hallo Ruth und Walter
Wieder einmal mehr super Bericht und Fotos von eurer Reise herzlichen Dank.
Wir sind wieder in der Schoggi.
Am 11. März gehen wir auf eine Rundreise Thailand-Kambotscha-Vietnam.
Ganz liebe Grüsse aus Sempach Peter und Vreni
Bitte legt einen Schoggi-Hasen für uns auf die Seite. Wir holen ihn dann im nächsten Sommer ab.
Viel Spass auf eurer Asien-Reise und liebe Grüsse aus Patagonien
Liebe Ruth und Walti
Haben eure Reise wiederum auf Google Map verfolgt und sind im Geiste mit euch unterwegs. So toll, dass ihr uns diese Möglichkeit mit euren tollen Reiseberichten gebt. Wir freuen uns schon auf eure weiteren abendteuer.
Liebe Grüsse unsererseits auch an Peter und Vreni Stürmlin und eine ganz erlebnisreiche Reise in Asien, wir kennen uns ja als ehemalige Nachbarn in Sempach. Herzlichst Meta und Anton bühlmann
Hallo ihr zwei lieben Innerschweizer
Ja, die Welt ist klein. Peter war mein Berufslehrer aber dies ist schon sehr, sehr lange her. Trotzdem, wir verblieben immer in Kontakt.
Herzliche Grüsse aus Coyhaique